Zahnbehandlungen

 

Altersbestimmung, Zahnsteinentfernung, Zahnfüllungen, -korrekturen, -extraktionen... all das ist auch bei Ihrem Tier möglich.

 

Ein gesundes Gebiss fängt mit der Ernährung an. Achten Sie bitte auf eine tierartgerechte Ernährung Ihres Lieblings!

  

Auch wie wir Menschen haben einige Tiere Probleme mit ihren Zähnen. Daher ist es ratsam, wenn sie Ihr Tier einmal im Jahr auf eventuelle Erkrankungen des Zahnapparates untersuchen lassen.

 

Die Routinekontrolle und die meisten Zahnbehandlungen sind für Ihr Tier völlig schmerzlos.

 

Einige Fallbeispiele:

 

Pferde:

 

Findet man bei der Zahnuntersuchung Ihres Pferdes scharfe Ränder oder Spitzen  ( s. gen. Haken ), sollten diese abgeraspelt werden. Ihr Pferd kann sich an der Zunge oder an der Innenseite der Backe verletzen, es kann oftmals nicht mehr richtig fressen und lässt teilweise gekautes Futter, so genannte Heuwickel, fallen oder es nimmt das „Gebiss“ nicht mehr gerne an.

Bei Hengsten oder Wallachen treten im Alter von vier Jahren generell die beiden Hakenzähne hervor, wenn diese beim Anlegen der Trense stören oder sich entzünden, können sie meist ohne Schwierigkeiten gezogen werden.

 

Hunde und Katzen:

 

Bei Hunden oder Katzen kann es durch im Gebiss verfangene Speisereste zu Zahnbelag kommen, dieser verursacht eventuell eine bakterielle Entzündung des Zahnfleisches, Zahnstein oder Parodontose.

 

Vorbeugen ist besser als heilen!

 

Vorbeugen kann man durch die Gabe von Kauknochen oder Kaustreifen. Diese ermöglichen eine tiergerechte Zahnpflege, indem die Zähne mechanisch durch das intensive Kauen gereinigt werden.

 

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