Identifizierung

 

Identität ein Leben lang! In vielen Ländern und Verbänden ist das Implantieren eines Transponders sogar schon vorgeschrieben!

 

Es besteht die Möglichkeit Ihr Tier egal ob Hund, Katze, Pferd etc. fälschungssicher in unserer Praxis kennzeichnen zu lassen.

 

Traditionell kennen wir die Kennzeichnung durch

 

- Halsband (kann verloren gehen)

- Tätowierung (kann gefälscht werden)

- Brand (kann unerkennbar werden)

 

  

Mikrotransponder sind eine Alternative zu den traditionellen Kennzeichnungen, sie sind tierschutzgerecht, noch nach Jahren ablesbar und manipulationssicher.

 

Fast alle Tierärzte und Tierheime verfügen bereits über ein “Chip – Lesegerät“.

Durch eine internationale Standardisierung können unterschiedliche Transponder durch die Lesegeräte verschiedener Hersteller abgelesen werden.

 

Der reiskorngroße Transponder wird ohne Narkose problemlos injiziert, er verwächst mit dem Gewebe und ist für Ihr Tier nicht spürbar.

 

Sie lassen Ihr Tier bei einer Datenbank registrieren, der 15-stellige Nummerncode auf dem Mikrochip ist für jedes Tier weltweit einmalig ("276" steht für Deutschland).

Ihr verloren gegangenes Tier kann mit Hilfe des Chip – Lesegerätes schnell und einfach identifiziert und wieder gefunden werden.

 

Neuigkeiten bei der Pferdezucht

 

Alle Fohlen müssen einen amtlichen Mikrotransponder erhalten!

 

Vollblutzucht:

Die Zuchtbuchordnung des Direktoriums schreibt vor, dass die Blutentnahme zur Abstammungsprüfung und die Transplantation eines Transponders in einem Arbeitsgang von einem Tierarzt durchzuführen sind. Dabei ist eine graphische und textliche Beschreibung des Fohlens mittels Farbe und Abzeichen, die sogenannte Fohlenidentität, zu erstellen.

Die etablierten Jährlingsidentifizierungen durch Beauftragte des Direktoriums entfallen damit.

 

Andere Rassen:

Siehe Verbandsvorschriften.

 

 

 

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